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Projekt der audiovisuellen Stadtgeschichten in Schloß Holte-Stukenbrock mit einem Gesamtvolumen von 410.000 Euro hat schweren Stand

Vorreiterrolle nicht um jeden Preis

Schloß Holte-Stukenbrock

Lange habe sie daran geübt, sagte Imke Heidotting mit leichter Ironie, bis sie den Begriff „audiovisuelle Stadtgeschichten“ unfallfrei über die Lippen bekam. An den Mitgliedern des Marketing-, Kultur- und Sportausschusses biss sich die Stadtmarketingbeauftragte am Montagabend allerdings die Zähne aus.

Von Dirk Heidemann

Das verbindende Element eines virtuellen Museums sind die etablierten Radwege in der Stadt. Dies betrifft in erster Linie den Hauptradweg SHS 1, an dem auch die Ems-Erlebniswelt liegt. Foto: Stadt Schloß Holte-Stukenbrock

Insgesamt hätte Imke Heidotting bis 2024 gerne 205.000 Euro in den jeweiligen Haushalten verankert gesehen, um das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 410.000 Euro bei einer 50-prozentigen Förderung aus der Heimatförderung der Bezirksregierung weiterverfolgen zu können. „Die Stadt hat viel zu bieten, auch Historisches, das vielen Menschen nicht bekannt ist und deutlich über das hinausgeht, was in anderen Regionen vorhanden ist“, warb Imke Heidotting für eine „Vorreiterrolle“, die ausgeübt werden könnte.

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