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Übervolle Postfächer, komplizierte Handhabung: das Bielefelder Gesundheitsamt, Omikron und die Tücken der Corona-Meldungen ans RKI

Warum Sormas so viele Sorgen bereitet

Bielefeld

Sören Wiebusch (30) schaut auf seinen Computerbildschirm. „1559 offene Labormeldungen“, sagt der stellvertretende Leiter der Coronaabteilung im städtischen Gesundheitsamt. „Das ist wirklich eine Menge.“ Wären es 500, die Arbeit wäre gut zu schaffen.

Von Michael Schläger

Bei Sormas gibt eine Fallstatuskarte Auskunft darüber, wo Corona aufgetreten ist. Die roten Punkte stehen für Einzelinfektionen, die blassroten zeigen an, in wie viel Haushalten in einem bestimmten Umkreis das Virus aufgetaucht ist. Foto: Stadt Bielefeld

Die Omikronvariante des Coronavirus bringt das städtische Amt an seine Kapazitätsgrenzen. Neue Fälle erfassen, Quarantäne aussprechen, Kontakte nachverfolgen. Und das Ganze mit Hilfe von Sormas.

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