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Westfalen Weser Energie will bis 2035 CO2-freie Modellregion realisieren – 60 Millionen Bundesförderung erhofft

Wasserstoff-Pilotprojekte in OWL

Kirchlengern/Lichtenau

Die Pläne sind ambitioniert und könnten Blaupausen sogar für ganz Deutschland sein: Das kommunale Energieunternehmen Westfalen Weser (WW) will mit zwei Pilotprojekten erneuerbare Energie aus Windkraft und Photovoltaik in Wasserstoff umwandeln und für den späteren Verbrauch speichern. Ziel ist, OWL und Südniedersachsen bis 2035 zu einer nahezu CO2-freien und energieautarken Modellregion zu machen.

Von Oliver Horst und Daniel Salmon

Das Reserve-Gaskraftwerk in Kirchlengern will der kommunale Energiekonzern Westfalen Weser zum Wasserstoff-Systemkraftwerk umbauen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zeigt sich von den Plänen angetan. Foto:

Als Anschubfinanzierung hofft WW (rund 1000 Mitarbeiter, knapp eine Milliarde Euro Umsatz) auf eine Förderung in Höhe von 50 bis 60 Millionen Euro vom Bund. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) zeigte sich am Freitag in Kirchlengern angetan von den Plänen.

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