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Padersprinter bietet neue App für blinde und sehbehinderte Menschen in Paderborn an

Wenn das Handy den Bus ansagt

Paderborn

Eine neue Handy-App von Padersprinter namens „Kompass“ soll blinden und sehbehinderten Menschen dabei helfen, besser den öffentlichen Nahverkehr nutzen zu können. So sagt das Smartphone an Haltestellen unter anderem anfahrende Busse mit dem Namen der Linie an. Außerdem kann der Nutzer über sein Smartphone dem Fahrer einen Haltewunsch mitteilen.

Von Jörn Hannemann

Welcher Bus nähert sich gerade, welche Linie ist das und in welche Richtung geht es? Früher mussten Blinde und Sehbehinderte andere Fahrgäste an Haltestellen ansprechen und fragen. Jetzt hilft dabei die neue Padersprinter-App „Kompass“. Foto: Padersprinter

Klaus-Peter Wegge, der selbst betroffen ist, hat bei der Konzeptionierung der Kompass-App stark mitgeholfen: „Für mich ist das iPhone wie ein Schweizer Taschenmesser.“ Und an dieses sei jetzt ein neues, sehr hilfreiches Werkzeug dazugekommen, das blinden und sehbehinderten Menschen hilft, sich im öffentlichen Nahverkehr zu orientieren.

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