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Jäger und Landwirte in Herford, Enger, Vlotho und Löhne stellen bereits Flächen zur Verfügung – weitere Teilnehmer für Projekt gesucht

Wer hilft Stieglitz, Feldhase und Co.?

Herford

Rebhuhn, Feldhase, Kiebitz und Feldlerche geht es schlecht. Ihre Population ist in den vergangenen Jahrzehnten geschrumpft. Das soll sich jetzt ändern.

Von Bernd Bexte

Der Stieglitz, auch Distelfink genannt, ernährt sich hauptsächlich von den Samen verschiedener Blütenpflanzen, Gräser und Bäume. Das fällt ihm allerdings immer schwerer. Deshalb soll ihm geholfen werden. Foto: Stiftung Westfälische Kulturlandschaft

„Allein beim Rebhuhn ist der Bestand in den letzten 30 Jahren um fast 90 Prozent zurückgegangen. Den anderen Offenlandarten und dem Niederwild geht es nicht viel besser“, sagt Sven Nadolny.

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