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Die Schauplätze der Landesgartenschau in Höxter (Teil 4) – Weserpromenade und Landschaftsscholle

Wie sich das Flussufer verändert

Höxter

Der Sonntagsspaziergang an die Weser in Höxter wird zukünftig deutlich schöner werden: Für die Landesgartenschau wird das Ufer zwischen Bollerbach und Grubemündung komplett neu gestaltet. Radfahrer, Fußgänger oder Rollstuhlfahrer sollen sich auf der Promenade künftig gefahrloser begegnen können. „Damit sie mehr Ausweichmöglichkeiten haben, wird der Weg stellenweise verbreitert“, erklärt Baudezernentin Claudia Koch. Ein schmaler Pfad führt zusätzlich direkt am Fluss entlang – eine Anspielung auf den historischen Treidelweg.

In Richtung Corvey führt der Weg hinauf zur Landschaftsscholle, wo es die vielleicht schönste Aussicht bei der Landesgartenschau in Höxter geben wird. Die Landschaftsscholle ist dauerhaft als Ziel und Rastplatz bei einem Spaziergang gedacht. Foto: LGS 2023/Franz Reschke

An der Wand zum Bahndamm wird die längste Bank NRWs aufgestellt: „Eine Doppelbank, auf der man sich gegenübersitzen und auch mal die Füße hochlegen kann“, so Koch weiter. Die Promenade wird in Naturstein gepflastert, die Unterführungen mit Lichtinstallationen verschönert. „Und eine große, 50 Meter breite Stufenanlage führt bis hinunter ans Wasser“, beschreibt die LGS-Geschäftsführerin die Pläne.

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