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Aus Rahden stammender Investor muss 1,45 Milliarden Euro ablösen

Windhorst braucht Geld

Rahden/Berlin

Der gebürtig aus Rahden stammende Finanzinvestor Lars Windhorst steht vor einer Herkulesaufgabe. Im kommenden Jahr muss der 44-Jährige mit seiner Beteiligungsgesellschaft Tennor Verbindlichkeiten in Höhe von 1,45 Milliarden Euro tilgen. Dafür sind auch Verkäufe mehrerer Firmenbeteiligungen geplant, kündigte der Unternehmer an.

Von Oliver Horst

Finanz-Investor Lars Windhorst muss 1,45 Milliarden Euro auftreiben. Foto:

Windhorst muss die Rücknahme von Anleihen finanzieren, die ein Fonds des französischen Vermögensverwalters H2O einst gezeichnet hatte. Als das publik wurde, zogen Anleger Geld ab, der Fonds wurde eingefroren. Auf einen Teil der ursprünglichen Einlage von 2,5 Milliarden verzichten die Anleger laut Vereinbarung. Rund eine Milliarde hat er also wegverhandelt.

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