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Grüne fordern Umdenken von St. Stephanus – Investor will Bürger an Anlage beteiligen – Anliegerprotest

Windrad-Debatte in Hiddenhausen neu entfacht

Hiddenhausen

Seit mehr als einem Jahrzehnt wird um den Bau einer Windkraftanlage in Oetinghausen gestritten: Jetzt nimmt die Debatte wieder Fahrt auf. Die Fronten aber sind weiter verhärtet. Das Zünglein an der Waage spielt die Kirche.

Von Moritz Winde

Wird das Windrad in Oetinghausen doch noch realisiert? Es wäre die erste Anlage in Hiddenhausen. Foto: Moritz Winde

Damit das etwa vier Millionen Euro teure Projekt des Hüllhorster Investors Friedrich Siekmeyer doch realisiert werden kann, müsste die evangelische Stephanus-Gemeinde ihre Position aufgeben und der Eintragung einer Baulast zustimmen. Denn das 150 Meter hohe Rad würde bei einem bestimmten Sonnenstand einen etwa 40 Meter langen Schatten auf das benachbarte Feld werfen. Und genau dieser Anrainer-Acker gehört der Kirche.

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