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Atommüll in Beverungen-Würgassen: CDU-Politiker aus drei Bundesländern zeigen Schulterschluss – Thesenpapier

„Wir kämpfen für die Region“

Beverungen/Borgentreich

Das ist ein klares und starkes Signal – auch in Richtung Bundesumweltministerium unter Leitung von Ministerin Svenja Schulze (SPD) und ihrem Staatssekretär Jochen Flasbarth. Es steht zugleich für einen Schulterschluss über die Landesgrenzen von drei Bundesländern hinweg, den es so noch nicht gab. „Wir kämpfen für die Region“, lautet das Credo.

Von Harald Iding

Sie haben das CDU-Thesenpapier vorgestellt (von rechts): MdL Armin Schwarz, MdB Christian Haase, MdB Marie-Luise Dött, MdB Thomas Viesehon, MdL Mareike Wulf und Michael Aufenanger. Foto: Harald Iding

Mehrere CDU-Abgeordnete mit Marie-Luise Dött aus Berlin an der Spitze (umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion), haben am Freitag ein Thesenpapier zum geplanten Bau des Atommüll-Logistikzentrums vorgestellt. Den Christdemokraten merkt man es noch an: Sie sind stinksauer, dass quasi im Alleingang und ohne vorherige Beteiligung der Region, die BGZ (Gesellschaft für Zwischenlagerung) Anfang des vergangenen Jahres die Öffentlichkeit über den geplanten Bau eines „Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle“ auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerkes Würgassen in Kenntnis gesetzt hatte.

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