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Christina Végh über die Notwendigkeit einer Erweiterung und funktionalen Sanierung

Bielefelder Kunsthallen-Chefin: „Wir üben uns im logistischen Spagat“

Bielefeld

Zwischen Mitte 2025 und Ende 2027 soll die Kunsthalle für 40,5 Millionen Euro umfassend saniert werden. Der 1968 nach Plänen des US-amerikanischen Architekten Philipp Johnson (1906 - 2005) verwirklichte Museumsbau gilt als bedeutendes historisches Denkmal. Die Herausforderung besteht darin, es an die Anforderungen einer modernen und zukunftsorientierten Museumstätigkeit anzupassen.

Kunsthallendirektorin Christina Végh erläutert im Interview, weshalb die Kunsthalle mehr Platz für einen modernen Ausstellungsbetrieb sowie Bildungsangebote benötigt. Foto: Thomas F. Starke

Darüber sprach Uta Jostwerner mit Museumsdirektorin Christina Végh.

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