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Wohnpark Egge in Altenbeken: Architektenentwurf für Mehrgenerationenwohnen trifft auf breite Zustimmung – mit Kommentar

„Wir würden sofort einsteigen“

Altenbeken

Auf Mertens Wiese soll in einigen Jahren ein modernes Mehrgenerationen-Wohnen mit etwa 50 Wohneinheiten entstehen. Hier sollen vor allem ältere Altenbekener eine Möglichkeit haben, sich räumlich zu verkleinern und altersgerecht zu leben. Das Kölner Büro „de zwarte hond“ entwickelt dafür derzeit einen Rahmenplan. Architekt Matthias Rottmann und sein Team stellten jetzt einen ersten Entwurf bei einer Bürgerversammlung vor und sammelten Ideen ein.

Von Sonja Möller

Bürgermeister Matthias Möllers (rechts) ließ sich das Modell vom Wohnpark Egge von (von links) Theodora Topliyski, Architekt Matthias Rottmann und Johannes Langer zeigen. Foto: Sonja Möller

Und eins vorweg: Der Bedarf an dieser Wohnform ist hoch. Etwa 50 Interessierte waren in die Aula des Schulzentrums gekommen, um mit Bürgermeister Matthias Möllers über ihre Wünsche zu sprechen. Die 1,1 Hektar große Fläche in Bahnhofsnähe bietet vielfältige Möglichkeiten, wie gemeinschaftliches Wohnen mit mehreren Generationen gelingen kann. Eine Mischung aus größeren und kleineren Gebäuden um einen Gemeinschaftshof soll dabei die Hoftypologie aufgreifen. Drei Häusertypen sind vorgesehen: Mehrgenerationenwohnen, Patiowohnen und eine Senioren-WG.

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