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Nethehalle in Neuenheerse modernisiert – Pandemie-Zwangspause für Sanierung genutzt

Wird es zu laut, geht der Strom aus

Bad Driburg-Neuenheerse

Im Moment kann die Nethehalle für heitere Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie noch nicht wieder vermietet werden. Dennoch wurde in diesem Jahre in der Neuenheerser Festhalle bereits aktiv gearbeitet. Der ehrenamtlich tätige Betreiberverein Nethehalle hat die Zwangspause genutzt, um die Herren-Toiletten zu erneuern sowie zu sanieren. Zudem hat der Verein eine neue Technik zum Schallschutz installieren lassen.

Vorstandsmitglieder des Betreibervereins vor dem Grundstein der Nethehalle, die 1968 in Neuenheerse gebaut wurde: Ferdinand Arens (Rechnungswesen), Jörg Becker (Hallenwart), Jürgen Brandt (Schriftführer), Christian Mertins (Marketing), Willi Böhler (Hallenwart), Heiko Bulk (Presse und Öffentlichkeitsarbeit), Meinolf Arens (1. Vorsitzender) und Klaus Peterlein (2. Vorsitzender). Foto:

Mehr als 15.000 Euro wurden aus der eigenen Vereinskasse für die notwendigen Renovierungen investiert. Städtische Zuschüsse hatte der Betreiberverein nach eigenen Angaben für diese Maßnahmen nicht beantragt.

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