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Regierungspräsidentin Judith Pirscher besichtigt Renaturierungsgebiet der Lippe in Paderborn-Sande

Wo die Lippe heute wie früher ist

Paderborn-Sande

Die umfang­reiche Renaturierung der Lippe in Paderborn-Sande zeigt bereits jetzt, wenige Monate nach der Fertigstellung, erste Erfolge. Lange Zeit lag sie in einem engen Flussbett, nun schlängelt sie sich in einem breiteren und natürlichem Bett durch das Areal. Mit Erfolg: „Seitdem sind viele bedrohte und seltene Tierarten zurückgekehrt und haben das 14 Hektar große Areal für sich neu entdeckt – wie etwa der stark bedrohte Kiebitz, der Austernfischer und der Flussregenpfeifer.

Von Jörn Hannemann

Die Lippe breitet sich aus und viele heimische Tier- und Pflanzenarten haben sich im Renaturierungsbereich wieder angesiedelt. 100 Tage nach Fertigstellung informierte sich Regierungspräsidentin Judith Pirscher vor Ort über die ersten Erfolge des Zwei-Millionen-Euro-Projektes, das Dr. Günter Bockwinkel vorstellte. Foto: Jörn Hannemann

Die umfang­reiche Renaturierung der Lippe in Paderborn-Sande zeigt bereits jetzt, wenige Monate nach der Fertigstellung, erste Erfolge. Lange Zeit lag sie in einem engen Flussbett, nun schlängelt sie sich in einem breiteren und natürlichem Bett durch das Areal. Mit Erfolg: „Seitdem sind viele bedrohte und seltene Tierarten zurückgekehrt und haben das 14 Hektar große Areal für sich neu entdeckt – wie etwa der stark bedrohte Kiebitz, der Austernfischer und der Flussregenpfeifer.

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