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Journalistin und Autorin Mechthild Henneke aus Salzkotten veröffentlicht Erstlingsroman „Ach, mein Kosovo!“

Wofür es sich zu kämpfen lohnt

Salzkotten

„Ach, mein Kosovo!“: Wie ein Stoßseufzer klingt der Titel des ersten Romans, den in diesen Tagen die aus Salzkotten stammende Journalistin und Autorin Mechthild Henneke veröffentlicht. Die bewegende Geschichte, die die 56-Jährige darin erzählt, ist fiktiv, hat aber einen wahren Hintergrund.

Von Hanne Hagelgans

Mechthild Henneke, die aus Salzkotten stammt, in Büren Abitur gemacht hat und heute als freie Journalistin und Autorin in Berlin arbeitet, veröffentlicht ihren Erstlingsroman. Foto: Hanne Hagelgans

Als der Kosovo-Konflikt im Frühjahr 1999 mit den Luftangriffen der NATO eskaliert, lässt das Mechthild Henneke, die damals als Redakteurin bei der Berliner Zeitung arbeitet und daher schon allein von Berufs wegen politisch interessiert ist, nicht kalt. „Ich hatte das Gefühl: Man muss da etwas tun“, erzählt sie. „Ich muss schauen, wie ich ganz persönlich dort helfen kann.“

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