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Neue Beratungsstelle im Bielefelder Rathaus ist Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine und Bürger, die helfen wollen

Wohnangebote von Sofa bis Haus

Bielefeld

Einer der ersten Wege führt die Geflüchteten aus der Ukraine in diesen Tagen in das Büro am Haupteingang des Neuen Rathauses. Am Freitag hatte die Stadt dort die Beratungsstelle für die Fluchtbewegung aus der Ukraine eingerichtet. Gut 200 Ukrainer pro Tag holen sich dort Hilfe – Tendenz steigend.

Von Peter Bollig

Flüchtlinge aus der Ukraine werden in der Beratungsstelle von Ayman Aldaher (vorne) sowie (hinten von links) Olga Backmann, Halil Güner, Kadim Uzunyayla, Gisela Krutwage und Andreas Schrader empfangen. Foto: Thomas F. Starke

Eine der wichtigsten Fragen, die dort geklärt werden: Wo können die Geflüchteten wohnen? Anfangs, sagt Sozialamtsleiterin Gisela Krutwage, seien überwiegend Menschen gekommen, die bei Verwandten oder Freunden auch unterkommen konnten. Das ändere sich. Denn inzwischen kämen „Freunde von Freunden“, die Kapazitäten der schon länger in Bielefeld lebenden Ukrainer seien zunehmend ausgeschöpft. Dann werden sie in Unterkünften einquartiert: Am Rütli und an der Otto-Brenner-Straße etwa.

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