1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. OWL
  4. >
  5. Zehn Sirenen vorgeschlagen

  6. >

Stadt Spenge soll Mittel aus Sonderförderprogramm beantragen

Zehn Sirenen vorgeschlagen

Spenge

Die Stadt Spenge soll flächendeckend mit Sirenen zur Warnung der Bevölkerung im Katas­trophenfall ausgerüstet werden. Der Ausschuss für Brandschutz, Bau- und Immobilienmanagement hat sich in seiner Sitzung am Dienstagabend für die Beantragung von Mitteln aus dem Sonderförderprogramm „Sirenen“ ausgesprochen.

Von Daniela Dembert

Zehn stationäre Sirenen an oder auf städtischen Liegenschaften könnten installiert werden. Foto: dpa

Die Stadt Spenge hat Kontakt zum Sirenenhersteller Hörmann Warnsysteme aus Gevelsberg aufgenommen, der ein Beschallungskonzept für den gesamten Stadtbereich erarbeitet hat und zunächst zehn stationäre Sirenen an oder auf städtischen Liegenschaften empfiehlt. Mögliche Standorte wären Schusterfeld 26, Lange Straße 52 bis 56, Griesenbruchstraße 15, Leineweberweg 6, Mühlenweg 28, Turnerstaße 5, Kreuzfeld 17, Kreuzfeld 162, An der Reithalle 4 und Industriezentrum 81. „Die können beim Feintuning auch noch geändert werden“, stellte Bürgermeister Bernd Dumcke klar.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE