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Gemeindemitglieder haben Bildstöcke für das Fronleichnamsfest hergerichtet

Zu den Stationen des Glaubens

Holsen

Erneut muss - wie in anderen Orten auch – die Fronleichnamsprozession in Holsen ausfallen. Doch hat sich der Gemeindeausschuss der Philipp Neri Kirchengemeinde als Ersatz etwas einfallen lassen.

Auch diesen Bildstock aus dem Jahr 1734 haben Mitglieder des Gemeindeausschusses aufgearbeitet. Im Bild (von links) Marielies Bergmeier, Helga Fredebeul, Marianne Flottmeier, Aloysia Knoop, Magdalena Flottmeier und Petra Cramer. Es fehlt Beate Wolfförster Foto: Johannes Büttner

Statt einer Prozession gibt es einen Stationen-Rundweg. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr können Interessierte am Fronleichnamstag vier Stationen im Ort aufsuchen, an denen sie beten oder als Zeichen des Glaubens innehalten.

Diese vier Stationen haben jetzt Mitglieder des Gemeindeausschusses aufgearbeitet und geschmückt. Dabei handelt es sich nicht um die traditionellen Stationen der Fronleichnamsprozession. Zudem wurde allen Stationen auch ein Thema zugeordnet. So soll die Station an der Kirche an die Bedeutung des Hauses Gottes erinnern. Die Station am Schützenplatz steht für die Feier in der Gemeinschaft. Das Wegekreuz Hölting an der Ecke Buschweg erinnert daran, dass Jesus auch im Alltag gegenwärtig ist. „Beliebig können Interessierte am Fronleichnamstag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr den Weg durch die Natur gehen und diese Stationen aufsuchen. Der Rundweg ist an allen Stellen zugänglich, auch mit dem Fahrrad und mit Kinderwagen“, sagt Marianne Flottmeier vom Gemeindeausschuss.

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