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Altkreis Halle: Digitale SPD-Diskussion zur Entwicklung der Mieten mit den Landtagsabgeordneten Georg Fortmeier und Christian Dahm

„Zunehmend ein Problem der Mittelschicht“

Altkreis Halle

Wenn Landespolitik lokal wird, hätte das früher wohl einen kleinen Saal gefüllt. In Corona-Zeiten aber bekommen Politiker die Menschen keineswegs ins Lokal, sondern werden zu Teilnehmern von Talk-Shows auf dem Computer-Bildschirm. „Fraktion vor Ort“ nennt die SPD das Format, zu dem der heimische Landtagsabgeordnete Georg Fortmeier seine Gesprächspartner ins Café des Bürgerzentrums Remise in Halle geladen hat. Das ist auch proppenvoll, aber mit Technik wie in einem Fernsehstudio. 30 Interessierte haben sich zugeschaltet und können per Chat Fragen loswerden.

Von Klaus-Peter Schillig

Atmosphäre wie im Fernsehstudio bei der Video-Diskussion der SPD zum Thema Wohnen mit (von links) Kai Schwartze, Vorstandsvorsitzender Freie Scholle Bielefeld, Georg Fortmeier (MdL), Christian Dahm, stellvertretender Vorsitzender SPD-Landtagsfraktion, und Marion Weike, Mitglied des Aufsichtsrates der Kreiswohnstätten-Genossenschaft Halle (KWG). Foto: Klaus-Peter Schillig

Dabei geht es um ein wichtiges Thema, das nicht nur in Fortmeiers Heimatstadt Bielefeld drückt, sondern auch im Umland, also auch im Altkreis Halle. Wohnraum ist knapp, die Mieten steigen. Es geht um „die Angst vieler Menschen, sich irgendwann die eigene Wohnung nicht mehr leisten zu können“, sagt Fortmeier zur Einleitung. Gemeinsam mit seinem Kollegen und Vize-Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Christian Dahm aus Herford, mit Kai Schwartze (Vorstandsvorsitzender der Bielefelder Baugenossenschaft Freie Scholle) und mit Marion Weike, Alt-Bürgermeisterin von Werther, Aufsichtsratsmitglied der KWG und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, geht er auf die Suche nach Lösungen.

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