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Internationale Musiktage am Dom

Zwei Auftritte sorgen in Paderborn für ein großes Finale

Paderborn

In der dritten Woche steuern die Internationalen Musiktage am Dom in Paderborn auf ihr großes Finale zu und holen mit zwei Veranstaltungen zu einem Ende mit großem Aufschlag aus.

Organist David Briggs spielt am Mittwoch im Dom. Foto: privat

Zwei der ganz großen Kompositionen der Musikgeschichte stehen mit besonderen Aufführungen an: Am Mittwoch 28. September, spielt der New Yorker Komponist und Organist David Briggs seine „Orgel-Übersetzung“ von Gustav Mahlers weltberühmter Auferstehungssinfonie mit großer Begleitung im Hohen Dom.

Ein eigens zusammen gestellter Projektchor und als Solistinnen Sarah Romberger und Carine Tinney bringen Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-Moll im Hohen Dom zur Aufführung. Domkantor Patrick Cellnik leitet die Aufführung und an der Orgel nimmt David Briggs Platz, der dieses Meisterwerk für die Orgel transkribierte und über diese Arbeit sagt: „Es handelt sich um hochgradig aufgeladene, emotionale Musik, die Mahlers vollkommenes Genie für die Schaffung einer höchst originellen Klanglandschaft zeigt, die sofort erkennbar und völlig unnachahmlich ist.“

Der Paderborner Dom ist ebenso Schauplatz des fulminanten Abschlusskonzertes am Freitag, 30. September, bei dem Thomas Berning die Gesamtleitung für Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ innehat.

Karten sind derzeit noch für beide Termine zu haben. Die veranstaltende Paderborner Dommusik zeigt sich schon jetzt sehr zufrieden mit dem Festival, das gleich in seiner ersten Ausgabe hohe Zuschauerzahlen verzeichnen kann und sehr viel positive Resonanz auf das Programm bekommt. Weitere Informationen zum Festival und zum Vorverkauf unter www.imad-festival.de.

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