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Klement, Muslija und Ofori schießen den SCP zum 3:0 gegen Hannover

Der SC Paderborn feiert den dritten Heimsieg

Paderborn

Hannover 96 bleibt ein Lieblingsgegner des SC Paderborn 07. Von den acht Meisterschaftsduellen mit den Ostwestfalen haben die Niedersachsen nur eines gewonnen und das war das erste vor 40 Jahren gegen den damaligen TuS Schloß Neuhaus. Am Sonntag gewann der SCP mit 3:0 (2:0), holte den dritten Heimdreier dieser Zweitliga-Saison (der erste in diesem Jahr) und stellte mit 47 Zählern die Punktemarke der Vorsaison vorzeitig ein. Hannover muss dagegen weiter um den Klassenverbleib bangen.

Von Peter Klute

Paderborns Florent Muslija feiert den Treffer zur 2:0-Führung gegen seinen Ex-Verein Hannover 96. Foto: Wilfried Hiegemann

Paderborns Trainer Lukas Kwasniok veränderte seine Anfangsformation gegenüber dem 1:0-Sieg am Ostersonntag beim seit vergangenen Freitag abgestiegenen FC Ingolstadt auf zwei Positionen. Kapitän Ron Schallenberg war nach Knieproblemen zurück an Bord, zudem spielte Jannis Heuer von Anfang an und bildete mit Frederic Ananou und überraschenderweise Maxi Thalhammer die Dreierkette in einem 3-4-3. So stellte Kwasniok mal wieder seine Unberechenbarkeit unter Beweis. Der leicht angeschlagene Robin Yalcin (Schlag aufs Sprunggelenk) saß auf der Bank, Verteidiger Jasper van der Werff musste aufgrund eines Magen-Darm-Infekts ebenso komplett passen wie Stürmer Felix Platte (Becken). Abwehrchef Uwe Hünemeier fehlte ohnehin gesperrt. Auch Hannover musste sich durch die Ausfälle von Marcel Franke und Niklas Hult defensiv neu ordnen. Bei Paderborn kehrten vom in Ingolstadt nicht berücksichtigten Sextett vier Spieler in den Kader zurück. Marco Stiepermann und Jamilu Collins fehlten weiter, obwohl Kwasniok sein Aufgebot wieder auf 20 Akteure aufgestockt hatte.

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