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Paderborns Jannis Heuer darf nach mehr als drei Monaten mal wieder beginnen, muss aber zur Pause raus

Ein kurzes Startelf-Comeback

Paderborn

Als Jannis Heuer in den ersten beiden Meisterschaftsspielen beim 1. FC Heidenheim (0:0) und gegen den 1. FC Nürnberg (2:2) sowie im DFB-Pokal bei Dynamo Dresden (1:2) in der Startelf des SC Paderborn steht, scheint es für den Neuzugang vom VfL Wolfsburg II in seiner neuen sportlichen Heimat bestens zu laufen. Gegen Nürnberg gelingt ihm sogar sein erstes Zweitligator.

Von Peter Klute

Vorbereitung auf das Startelf-Comeback. Jannis Heuer (vorne) beim Aufwärmen vor dem SCP-Spiel gegen Rostock. Foto: Wilfried Hiegemann

Das war im August, es folgte eine lange Zeit auf der Bank, erst am Sonntag, beim 1:1 gegen den FC Hansa Rostock, kehrte der 22-Jährige in die Anfangsformation zurück. Es käme auf Robustheit an, hatte SCP-Trainer Lukas Kwasniok im Vorfeld der Partie gegen den Aufsteiger betont. Da war Heuer mit seinen 1,89 Meter prädestiniert, am Samstag wusste er Bescheid. Heuer verteidigte rechts in der Viererkette und Kwasniok stellte ihm nach dem Abpfiff ein ordentliches Zeugnis aus: „Wir wollten defensive Stabilität. Jannis hat seine Seite gut zugemacht, da ist nichts angebrannt.“

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