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Paderborns neue Nummer eins strahlt auf dem Platz Ruhe aus und sieht Vertragsgesprächen gelassen entgegen

Huth ist ganz entspannt

Paderborn

Auch wenn Leopold Zingerle beim Spiel des SC Paderborn an diesem Freitag bei Hannover 96 nach zweimonatiger Verletzungspause wieder in den Kader zurückkehren sollte, an der Rangfolge zwischen den Pfosten wird sich nichts ändern. Paderborns Torwart heißt auch im 14. Punktspiel dieser Zweitliga-Saison Jannik Huth.

Von Peter Klute

Nur keine Aufregung: Paderborns Keeper Jannik Huth kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen Foto: Wilfried Hiegemann

„Er hat seinen Platz gefestigt“, sagt Trainer Lukas Kwasniok über den Mann, der über viele Umwege zur Nummer eins wurde. 2019 vom FSV Mainz 05 gekommen, musste sich Huth unter Coach Steffen Baumgart zwei Jahre lang hinten anstellen, brachte es in dieser Zeit auf nur ganze elf Punktspiele. Dass er diese Marke in dieser Saison jetzt schon übertroffen hat, damit war nicht zu rechnen, da sich der neue Trainer vor dem ersten Spieltag entscheiden hatte, an der Hierarchie im Tor nichts zu ändern. „Der Herausforderer hätte den Champion klar schlagen müssen“, sagte Kwasniok in der Woche vor dem Auftakt in Heidenheim. Für Huth war die Nachricht „ein Rückschlag“.

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