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31.200 Euro Strafe für das Abbrennen von Pyrotechnik

SC Paderborn 07 bittet bei Suche nach Verursachern um Mithilfe

Paderborn

Für das Fehlverhalten von Zuschauern musste Fußball-Zweitligist SC Paderborn 07 in der Hinrunde der laufenden Saison – wie berichtet – erhebliche Strafzahlungen hinnehmen. Insgesamt handelt es sich dabei um eine Summe von 31.200 Euro. Diese Vorfälle nimmt der Verein zum Anlass, um sich in aller Deutlichkeit von Pyrotechnik zu distanzieren.

Symbolbild. Foto: Robert Michael/dpa

Durch das Abbrennen von Pyrotechnik hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den SCP mehrfach mit Strafen belegt. Dabei geht es um 1200 Euro (DFB-Pokalspiel beim FC Einheit Wernigerode), 9000 Euro (Meisterschaftsspiel gegen SV Darmstadt 98) und 21.000 Euro (Meisterschaftsspiel bei Eintracht Braunschweig). Ausdrücklich bittet der SCP um Mithilfe, damit der Verein die Verursacher identifizieren und in Regress nehmen kann.

„Für den Verein handelt es sich um eine beachtliche Summe, die wir deutlich sinnvoller hätten investieren können. Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind solche Strafzahlungen und Aktionen unnötig und gefährlich. Sie fügen uns wirtschaftlichen Schaden zu und schaden auch dem Ansehen des Clubs“, betont Geschäftsführer Martin Hornberger in einer Pressemitteilung.

In aller Deutlichkeit hat der SCP 07 die Vorfälle der Hinrunde mit Fanvertretern besprochen. Der Verein setzt in diesem Zusammenhang weiterhin auf den etablierten “Blau-Schwarzen Dialog“, um gemeinsam mit dem Fanbeirat und der Fanszene solchen Vorfällen zukünftig entgegenzuwirken.

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