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Paderborns Torhüter für zwei Spiele gesperrt

Wegen Huth: SCP spricht mit dem DFB

Paderborn

Nach seiner Roten Karte im OWL-Derby gegen Arminia Bielefeld wird Paderborns Schlussmann Jannik Huth für zwei Spiele gesperrt. Diese Entscheidung fällte das DFB-Sportgericht.

Von Matthias Reichstein

Paderborns Torhüter Jannik Huth sah nach nur acht Minuten von Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) die Rote Karte. Foto: Thomas F. Starke

Huth hatte sich in Minute acht vor Arminias Angreifer Robin Hack – aber knapp außerhalb des Strafraums – den Ball gegriffen und sah dafür von Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) wegen „Verhinderung einer klaren Torchance“ Rot. Der Vorfall ist unstrittig, der SCP will sich aber wegen der Länge des Strafmaßes mit dem DFB austauschen. Denn es gibt einen vergleichbaren Fall: Zu Saisonbeginn flog Leverkusens Lukáš Hrádecký gegen Borussia Dortmund vom Platz. Auch er hatte einen Ball außerhalb des Strafraums mit der Hand gefangen, wurde nur für ein Spiel gesperrt.

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