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Paderborns Außenstürmer will endlich wieder länger spielen

Pröger trifft und hofft

Paderborn

Persönlich, das versichert Kai Pröger immer wieder, habe er kein Problem mit Trainern. Schon mal gar nicht mit seinem Ex-Chef Steffen Baumgart, mit dem er in die Bundesliga aufstieg. Auch nicht mit Paderborns neuem Coach Lukas Kwasniok, der seit Saisonbeginn das Sagen hat.

Von Matthias Reichstein

Endstation Alexander Meyer: Auch Kai Pröger wird hier von Regensburgs Schlussmann gestoppt. Foto: Wilfried Hiegemann

Ein Problem hat der 29-Jährige mit seinen Spielzeiten. In der vergangenen Saison wurde aus dem Stammspieler wahlweise ein Joker oder Tribünengast. In dieser Saison begann er in der Startelf, flog dann aus dem Kader und ist seitdem fast nur noch in der Joker-Rolle zu sehen. „Ich bin natürlich unzufrieden, dafür spiele ich viel zu gerne Fußball“, sagt Pröger und ergänzt: „Ich bin fit. Ich bin gut drauf. Wenn ich gebraucht werde, versuche ich da zu sein.“

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