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Bei der OWL-Challenge satteln Top-Stars und regionale Reiter auf

Vor der Soers ist Paderborn

Paderborn

Zwischen Europameisterschaft und dem CHIO in der Aachener Soers wird auf dem Paderborner Schützenplatz geritten: Von Donnerstag bis Sonntag gehen Springreiter aus 16 Nationen bei der OWL-Challenge an den Start.

Von Julia Queren

Nisse Lüneburg könnte bei der OWL-Challenge – wie 2019 – als Sieger des Großen Preises von Paderborn grüßen. Foto: Jörn Hannemann

Das Turnier in Paderborn ist eine der ganz wenigen Veranstaltungen, die ohne Pause durch die Corona-Krise gekommen sind. Im vergangenen Jahr noch ohne Zuschauer, sollen jetzt wieder Besucher in den Genuss der herrlichen Atmosphäre auf dem Paderborner Schützenplatz kommen. Pro Tag dürfen 2500 auf das Gelände und regionale Reitsportler, ambitionierte Amateure, talentierte junge Pferde sowie internationale Stars anfeuern. Von den beiden letzteren satteln schließlich so einige auf dem Schützenplatz auf: So kommt der mit Olympiasilber von London dekorierte Niederländer Gerco Schröder ebenso wie Marco Kutscher, der unter vielen anderen Medaillen 2005 EM-Doppelgold gewann, der dreifache Derby-Sieger Nisse Lüneburg, der vor zwei Jahren den Großen Preis von Paderborn holte, sowie der Team-Weltmeister und Einzel-Vize-Europameister Carsten-Otto Nagel. Hauptprüfungen der großen Tour sind das Championat von Paderborn am Samstag (15.05 Uhr) und natürlich der Große Preis am Sonntag (12.50 Uhr).

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