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Winterspiele in Peking

Eiskunstlauf-Ikone Witt: «Unbeschwertes Fest wird es nicht»

Peking (dpa)

Eiskunstlauf-Ikone Katarina Witt erwartet wegen der massiven Corona-Einschränkungen keine glänzenden Winterspiele in Peking.

Von dpa

Katarina Witt gewann 1984 und 1988 olympisches Gold im Eiskunstlaufen. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

«Ein richtig freudiges und unbeschwertes Fest wird es nicht werden», sagte die 56 Jahre alte Doppel-Olympiasiegerin von 1984 und 1988 der Deutschen Presse-Agentur. «Die Sportler müssen es hinnehmen, wie es ist.»

Das Gute sei: Alle hätten die gleichen Bedingungen, das mache es wieder fair. «Jetzt werden sich diejenigen behaupten, die das Ganze auch mental am besten durchstehen und das Quäntchen Glück haben, dass das Virus nicht an ihnen andockt», sagte Witt. «Für die Athleten wird es auf ein Hinfliegen und ein Nach-Hause-Fliegen beschränkt sein.»

Die Wahl-Berlinerin bedauere, dass die Sportlerinnen und Sportler «um das unvergessene Erlebnis gebracht werden, ein ausgelassenes und fröhliches olympisches Fest der Weltjugend zu erleben».

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