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Kommentar zur FDP

Im Abwärtsstrudel

2017 gab es noch ein Rekord-Ergebnis für die FDP bei der NRW-Wahl, fünf Jahre später herrscht Ernüchterung bei den Liberalen. Die Gründe für das enttäuschende Abschneiden sind vielfältig. Ein Kommentar.

Von Stefan Biestmann

FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp (rechts), steht bei der Wahlparty seiner Partei auf der Bühne und wird von Christof Rasche, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, getröstet. Foto: Henning Kaiser/dpa

So schnell kann es gehen: 2017 feierte die FDP freudetrunken ein Rekord-Ergebnis, jetzt gab es am Wahlsonntag Selters statt Sekt. Die Fassungslosigkeit ist groß. Dabei stand die NRW-FDP noch im Herbst glänzend in den Umfragen da und lag zeitweise bei 13 Prozent. Wie konnten die Liberalen in solch einen Abwärtsstrudel geraten?

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