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Kommentar zum Frauenfußball

Es bleibt viel zu tun

Technische Finessen, herrliche Tore. Vor allem aber intensive Zweikämpfe, bei denen nicht gleich nach jeder Berührung der sterbende Schwan auf dem Rasen verendet und die Schiedsrichterin endlose Diskussionen aushalten muss. Die EM der Frauen hat hochklassigen Sport und willkommene Abwechslung zum Milliardengeschäft des Männerfußballs geboten.

Von Gunnar Feicht

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Trotz der unglücklichen Finalniederlage: Die deutsche Mannschaft begeisterte die Fans mit ihrem außergewöhnlichen Teamgeist. Beispielhaft dafür die Entschlossenheit, mit der Kapitänin Alexandra Popp ihre Tore erzielte – und dann im Kreis der Teamkolleginnen den Erfolg genoss. Das hatte viel von den Qualitäten, die einst Deutschlands während des Turniers verstorbenes Fußball-Idol Uwe Seeler auszeichneten.

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