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Kommentar

Mehrheit für das Pflichtjahr: Einer für alle, alle für einen

Annegret Kramp-Karrenbauer und in ihrem Gefolge Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatten eine alte Debatte neu angestoßen. Sollte jeder ein soziales Pflichtjahr machen? Etwas für die Gesellschaft tun? Ein Kommentar.

Eine Praktikantin liest Kindern während eines Sozialen Tages der Hilfsorganisation Schüler Helfen Leben in einer Kita aus einem Buch vor. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Der Gedanke hat viel Charme. Junge Menschen investieren ein Jahr für die Gesellschaft – in Krankenhäusern, Pflegeheimen, bei der Feuerwehr, in Naturschutzverbänden oder auch der Bundeswehr. Je nach Neigung, je nach Interesse. Sie tun etwas für die Gemeinschaft – und letztlich auch für sich selbst.

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