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Kommentar zu Zahlungen für missbrauchte Bethel-Patientinnen

Ein erster Schritt

Das Geld, das die Stiftung Bethel vergewaltigten Frauen zahlen möchte, ist kein Schmerzensgeld. Denn das bedeutete, eine Mitschuld für das anzuerkennen, was den Patientinnen im Krankenhaus angetan wurde. Die Zahlung ist vielmehr eine Anerkennung des Leids – so, wie es die Kirchen auch schon im Fall missbrauchter Kinder praktiziert hatten, die Opfer von Klerikern und anderen Kirchenmitarbeitern geworden waren.

Von Christian Althoff

Blick auf den Eingang des Klinikums Bethel. Foto: Thomas F. Starke

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