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Kommentar zur Nachfolgefrage in der CDU

Viele mit Ambitionen

Die personelle Neuordnung der CDU wird alles andere als geräuschlos über die Bühne gehen. Das hat der Deutschlandtag der Jungen Union in Münster überdeutlich gezeigt. Jens Spahn, Ralph Brinkhaus, Friedrich Merz und Norbert Röttgen geht es zuerst um sich.

Von Andreas Schnadwinkel

Norbert Röttgen (von oben links), Jens Spahn, Ralph Brinkhaus, Carsten Linnemann und Friedrich Merz: Fünf Männer aus NRW gelten als mögliche Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz gehandelt. Foto: dpa/imago, Collage: Dunja Delker

Spahn und Brinkhaus haben noch viel zu viel politische Zukunft vor sich, als dass sie jetzt auf Machtansprüche verzichten könnten. Wenn es zu einem Duell um den Bundesvorsitz kommen sollte, dann wohl zwischen ihnen. Warum? Weil Brinkhaus bis zur Wahl der CDU-Spitze als Fraktionsvorsitzender die einflussreichste Position auf Bundesebene innehat.

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