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Hersteller verzeichnen Halbjahr mit vielen Aufs und Abs – Endkunden drohen baldige Preiserhöhungen

Möbelindustrie fährt Achterbahn

Köln

Für die deutsche Möbelindustrie gleicht das Geschäft in Corona-Zeiten einer Achterbahnfahrt. Nach Auftragseinbrüchen im ersten Quartal von bis zu 70 Prozent und Kurzarbeit während des Langzeit-Lockdowns, kämpfen die Hersteller nun mit Materialmangel, Kostensteigerungen und wachsenden Lieferzeiten.

Von Oliver Horst

Blick in die Produktion des Küchenmöbelherstellers Nobilia in Verl. Diese Sparte ragt beim Wachstum einmal mehr herausBlick in die Produktion des Küchenmöbelherstellers Nobilia in Verl. Diese Sparte ragt beim Wachstum einmal mehr heraus Foto: Oliver Schwabe

Für das Gesamtjahr erwartet die Branche wie im Vorjahr einen Umsatz von 17,23 Milliarden Euro – das wären vier Prozent weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019.

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