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Schönheit

Die besten Pflegetipps gegen krauses Haar

Krauses Haar entsteht immer dann, wenn es eigentlich gar keinen Grund dafür gibt oder wegen des Wetters. Unter diesem Begriff versteht man Haare, welche tun, was sie wollen – es scheint kaum etwas zu helfen. Dieser Ratgeber zeigt aber, dass die Haare auch gebändigt werden können.

Aschendorff Medien

Gegen krauses Haar kann man sehr wohl etwas tun. Foto: colourbox.de

Das Problem kann aber auch von klein auf entstehen, wodurch sozusagen ein ganzes Leben lang gegen dieses Problem angekämpft werden muss und es scheint so, als würde es keine dauerhafte Lösung dagegen geben. Seidenglattes Haar scheint kaum möglich zu sein für diese Personen.

Wodurch entsteht krauses Haar?

Krauses Haar entsteht in erster Linie durch mangelnde Feuchtigkeit im Haar, wobei aber auch zu viel Feuchtigkeit wiederum zu krauses Haar beitragen kann. Insbesondere haben es aber Personen, welche zu trockenen Haar tendieren und sich dann auch noch in schlechtes Wetter begeben. Es ist aber auch ein logischer Prozess. Das muss verstanden werden, um dafür eine Lösung zu finden.

Die Haare mit Feuchtigkeit versorgen

Nun geht es aber darum, dieses Problem dauerhaft anzugehen. Dafür sollte der Anwender unbedingt einmal pro Woche eine Feuchtigkeitsmaske verwenden. Wenn das Haar feucht bleibt, dann wird verhindert, dass sich das Haar öffnet und somit Feuchtigkeit von außen eindringt. Diese könnte zur Krause beitragen.

Eine spezielle Haarbehandlung oder aber auch eine normale Ölmaske kann bereits helfen, damit das Haar weniger anfällig wird für Schäden. Eine Maske sollte im Idealfall die Stoffe Rizinusöl und Kokosöl haben, denn beide wirken sehr feuchtigkeitsspendend. Der nette Nebeneffekt ist, dass es zu einem beinahe einzigartigen Glanz kommt.

Helfen kann aber auch ein Hair Growth & Repair Shampoo, welches auch aufbauend bei sehr kaputten oder trockenen Haaren wirkt. Der Hersteller HairLust ist dafür ein bekanntes Beispiel. Das Unternehmen hat auch ein spezifisches Produkt für helle oder graue Haare, diese haben entsprechend eine höhere Dosis bezüglich Kreatin oder Vitamin B5.

Föhn sollte selten verwendet werden

Die Haare sollten zu etwa 90 Prozent an der Luft getrocknet werden, denn dadurch werden die Haare geglättet. Wenn anschließend nämlich mit einer Bürste geföhnt wird, dann entsteht ein wesentlich glatteres Ergebnis.

Auf ein Shampoo mit Glycerin achten

Nicht jedes Shampoo eignet sich gleichermaßen, denn oftmals hat dieses eben nicht die Inhaltsstoffe, welche eigentlich benötigt werden. Gegen krauses Haar hilft insbesondere Glycerin, denn dies dringt in das Haar ein und versorgt es aus dem inneren heraus mit Feuchtigkeit. Zusätzlich wird auch eine Schutzschicht aufgebaut, wodurch die Haare weniger Feuchtigkeit verlieren. Dieser Effekt ist schon nach wenigen Anwendungen zu beobachten.

Spülung sollte immer verwendet werden

Neben einem Shampoo sollte aber auch stets eine Spülung verwendet werden, damit sich das Haar mit Feuchtigkeit füllen kann. Zudem wird verhindert, dass sich das Haar öffnet und hierdurch wiederum seine Feuchtigkeit verliert. Der Nebeneffekt einer Spülung ist auch, dass sich das Haar dadurch glättet.

Es gibt verschiedene Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Sheabutter, welche das Haar mit Feuchtigkeit versorgen können. Die Spülung sollte aber eher in der Mitte bis zu den Spitzen aufgetragen werden, denn auf der Kopfhaut ist es nicht empfehlenswert, denn diese könnte dadurch mehr fetten.

Auf dem Markt gibt es aber zum Glück auch noch mehr Ratgeber und Produkte, welche sich mit dem Problem krauses Haar beschäftigen. Jedes Haar ist nämlich anders und verhält sich dadurch entsprechend anders.

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