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Kultur

Geschenke zur Hochzeit – Klassische und originelle Ideen im Überblick

Nicht nur Braut und Bräutigam wissen oftmals nicht so genau, was sie ihrer oder ihrem Liebsten zur Hochzeit schenken sollen, auch die Gäste stehen immer wieder vor dieser Aufgabe: Welche Geschenke sind zur Hochzeit angebracht? Über was freut sich das Brautpaar am meisten? Sind Geldgeschenke noch angesagt oder vielleicht sogar die beste Option? Welche Alternativen gäbe es zu Geldgeschenken? Und wie vermittelt das Brautpaar wiederum am besten, welche Geschenke es sich wünscht? Diesen Fragen und mehr wollen wir nachgehen und uns auch konkrete Ideen und Anregungen näher anschauen.

Was schenken sich Braut und Bräutigam am besten zur Hochzeit? Und was sollten Hochzeitsgäste dem Brautpaar schenken? Wir gehen diesen Fragen nach! Foto: stock.adobe.com © WavebreakMediaMicro

Geschenke von der Braut an den Bräutigam

Geschenke für den Hochzeitstag selbst

Fangen wir mit den Geschenken an, die sich das Brautpaar gegenseitig macht. Die Braut hat es erfahrungsgemäß oft etwas schwerer als der Bräutigam. Wovon sie selbst und der Bräutigam gleichermaßen profitieren, sind Geschenke, die am Hochzeitstag selbst zum Einsatz kommen können. Gemeint sind vor allem Accessoires oder Produkte, die dem Styling und der Optik dienen. So zum Beispiel:

Ein Reversnadel als schickes Hochzeitsgeschenk von der Braut. Foto: stock.adobe.com © julia_104
  • neue Manschettenknöpfe für das edle Hochzeitshemd
  • ein zum Anzug passendes, Einstecktuch
  • eine schicke Krawattennadel
  • eine Reversnadel in Form einer Blume, eines Steins oder einer männlichen Brosche
  • ein kleines Schuhputzset, um die Anzugschuhe nochmal richtig auf Vordermann zu bringen
  • ein neuer Duft
  • Haarwachs und / oder Bartwachs

Diese Geschenke sind nicht zu pompös und eine nette Aufmerksamkeit. Außerdem kann die Braut mit ihnen eigentlich nichts falsch machen. Der Bräutigam kann das Geschenk auch abseits der Hochzeit nutzen und dennoch passt es zu dem besonderen Tag.

Liebesbekenntnisse: Das Ja-Wort in Geschenkeform

Der Bräutigam mag es genauso wie die Braut, in der Liebe des anderen bekräftigt zu werden. Das Ja-Wort der Hochzeit ist für viele daher auch der wohl größte Liebesbeweis von allen. "Willst Du die/ den hier anwesende/n XY lieben und ehren, ihm treu sein, in guten wie in schlechten Tagen (bis dass der Tod Euch scheidet)?" Wenn auf diese oder eine ähnliche Phrase das "Ja" des Partners erklingt, dürften die Glücksgefühle und das Adrenalin bei vielen auf einem Höhepunkt angelangt sein.

Eine wunderbare Geschenkmöglichkeit für die Braut ist es daher auch, ihren Liebsten mit einem bestimmten Gegenstand an diesen besonderen Moment zu erinnern. Oder anders formuliert: Das Ja-Wort in Stein zu meißeln und dem Bräutigam als eine Art Talisman zur Seite zu stellen.

Das Ja-Wort kann dabei verschiedenste Geschenkformen annehmen. So ist ein selbstverfasstes Gedicht, das auf schönes Papier handgeschrieben wird und danach vielleicht sogar eingerahmt wird, eine Möglichkeit. Aufwendig, aber durchaus wirkungsvoll könnte auch eine Sammlung aus 365 Kärtchen sein, auf denen die Braut festhält, was sie alles an ihrem Mann liebt oder auf denen auch gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen festgehalten werden. Die geforderte Kreativität ist es, die dieses Geschenk zu etwas wirklich Besonderem werden lässt und den Bräutigam sicher beeindrucken wird.

Personalisierte Spielereien

Viele Männer lieben Spielzeug. Männerspielszeug wohlgemerkt und nicht solches für die Kleinen. Gemeint sind Dinge, die nicht unbedingt notwendig sind und die man eigentlich nicht braucht, die aber einfach cool sind, schick aussehen, Spaß bringen oder eine clevere Innovation darstellen.

Damit ein solches Spielzeug auch als Hochzeitsgeschenk passt, könnte die Braut das gekaufte Objekt etwa personalisieren. Wie wäre es mit einer Gravur der beiden Vornamen des Brautpaars? Oder mit der Inschrift "In Liebe X – Datum der Hochzeit"?

Es muss aber auch gar nicht unbedingt eine "Hochzeitsgravur" sein. Auch seine Initialen können ausreichen – in Form eines Aufdrucks, einer Stickerei oder Ähnlichem. Dadurch, dass das Geschenk und die Idee von der Braut stammen, wird er sich sowieso an sie erinnern, wenn er das Objekt nutzt oder anschaut.

Aber welche ominösen "Objekte" sind nun eigentlich gemeint? Ein paar Beispiele, was die Braut schenken und personalisieren könnte:

  • eine Armband- oder Taschenuhr
  • ein Flachmann
  • ein Füller / Tintenroller
  • ein Messer
  • ein ausgefallenes oder besonders hochwertiges Portemonnaie
  • eine Geldklammer
  • ein Werkzeugset
  • Whiskygläser (oder ein Barkeeper-Set)
  • eine wiederverwendbare (Holz-)Kiste mit edlen Spirituosen
Er freut sich meistens auch über Männerspielzeug, wie eine schöne Uhr, einen Flachmann oder Ähnliches. Foto: stock.adobe.com © Mediteraneo

Geschenke vom Bräutigam an die Braut

Schmuck: Das Liebeszeichen schlechthin

Schmuck kommt bei der Braut eigentlich immer gut an Foto: stock.adobe.com © Drazen

Auch, wenn natürlich immer wieder Fehlgriffe vorkommen, sind Schmuckgeschenke seitens des Bräutigams zur Hochzeit grundsätzlich eine empfehlenswerte Sache. Ähnlich, wie bei den bereits erwähnten "Spielzeugen für den Mann", wird das Schmuckgeschenk für die Braut auch durch eine Personalisierung in Form einer Gravur erst richtig besonders.

Zwar übernimmt der Bräutigam traditionell auch schon die Trauringe, doch über ein zusätzliches Armband, ein Kettchen oder auch schöne Ohrringe freut sie sich ganz sicher auch!

Gemeinsame Tage in der Ferne

Ob es die berühmt berüchtigten Flitterwochen gleich nach der Hochzeit sind oder ob zusätzlich ein anderer Zeitpunkt gewählt wird, zu dem gemeinsam eine schöne Reise gemacht wird – die Braut wird sich in jedem Fall über ein paar Tage in Zweisamkeit in der Ferne freuen. Das Schöne daran, eine Reise zu verschenken, ist natürlich, dass auch der Bräutigam etwas davon hat und mit dem Geschenk kaum etwas falsch gemacht werden kann.

Wohingegen das Schenken von Schmuck, Unterwäsche oder sonstigem Materiellen durchaus mal missglücken kann. Schließlich haben die meisten Frauen einen dezidierten Geschmack, den selbst der Ehemann nicht immer richtig deuten, bzw. einschätzen kann.

Reisen hingegen sind fast immer schön; egal, ob es nun in den warmen Süden, nach Skandinavien, ans andere Ende der Welt oder auch nur in eine schöne, unbekannte Stadt im vertrauten Deutschland geht. Richtig besonders und erinnerungswürdig wird die Reise, indem zum Beispiel ausgefallene Unterkünfte gewählt werden. Wie wäre es denn mit zwei oder drei gemeinsamen Nächten in den Wipfeln einer Baumgruppe mitten im Wald? Alleine hierzulande gibt es unzählige Baumhaushotels, die genau diesen Kindheitstraum wahr werden lassen.

Blumen, Blumen, Blumen

Zu jeder Hochzeit gehören auch schöne Blumen – da sind sich vor allem fast alle Frauen einig. Zu viel geht eigentlich gar nicht und deshalb wird etwa bei der Hochzeitsfeier so viel mit Blumen und Pflanzen dekoriert, wie es das Budget zulässt. Leider sind Blumen und vor allem aufwendig gesteckte Sträuße und Blumenbouquets nicht gerade günstig.

Umso schöner, wenn der Bräutigam seiner Liebsten zusätzlich ein Blumengeschenk zur Hochzeit macht. Mit der Wahl eines richtig schönen Brautstraußes ist es in diesem Fall nicht getan. Vielmehr geht es darum, der Braut zum Beispiel jeden Monat einen Brautstrauß auf den Ess- oder Wohnzimmertisch zu stellen und sie so immer wieder zu überraschen. Alternativ kann auch jedes Jahr zum Hochzeitstag ein großer Strauß präsentiert werden.

Praktisch sind zudem sogenannte Blumen-Abos. Anbieter entsprechender Abo-Modelle gibt es inzwischen zahlreich – alle mit verschiedenen Angeboten und Spezialisierungen. Wem das als Bräutigam zusagt, der sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und seiner Frau anschließend ein passendes Abo verschenken. Hierbei bekommt sie dann vielleicht sogar jede Woche Blumen nach Hause geliefert und kann sich über ständig frische, bunte und natürliche Farbtupfer im Zuhause freuen.

Ein Paar-Fotoshooting

Deshalb freut sich gerade die Braut meistens, wenn ihr Liebster ihr noch einmal die Möglichkeit gibt, ganz mit ihm alleine und in Ruhe für einige schöne und intimere Aufnahmen zu posieren. Ein professioneller Fotograf mit Erfahrung ist hier natürlich Pflicht. Am besten überlegt sich der Bräutigam mit diesem auch außergewöhnliche Locations, damit das Shooting eine wirklich einzigartige Erfahrung wird.Schließlich gibt es da noch einen Klassiker unter den Hochzeitsgeschenken: Das Paar-Fotoshooting. Bei den meisten Hochzeiten ist ein Hochzeitsfotograf dabei, der den besonderen dokumentiert und die schönsten Momente für immer festhält. Doch nicht selten kommt das Brautpaar dabei zu kurz. Zwischendurch werden zwar meist ein paar Fotos zu zweit gemacht, die Hochzeitsgesellschaft will aber unterhalten werden und vor allem das Brautpaar sehen und in die Abläufe miteinbeziehen.

Eine Hochzeits-Wunschliste erstellen

Das Brautpaar kann gerne eine Wunschliste erstellen, damit die Gäste keine sinnlosen Geschenke einkaufen. Foto: stock.adobe.com © franz12

Es ist üblich, dass Braut und Bräutigam sich zu ihrer Hochzeit überlegen, was sie gerne von Gästen geschenkt hätten und dass sie diese Wünsche auch kundtun. Dabei sollte das Brautpaar nicht in eine künstliche Verlegenheit kommen und denken, dass es unangebracht ist, etwa eine ausführliche Wunschliste zu erstellen. Denn die meisten Gäste wollen nun mal in aller Regel etwas schenken – warum nicht also auch mit bestimmten Wünschen für wirklich sinnvolle Geschenke sorgen?

Entweder wird die vom Brautpaar erstellte Wunschliste an die Schwiegermutter oder auch Trauzeugen überreicht, die wiederum die Geschenkeplanung mit den Gästen übernehmen. Oder es wird ein Onlinedokument eingerichtet, bei dem sich Gäste etwas heraussuchen und die bereits gekauften Geschenke löschen oder markieren können. Zudem gibt es auch dazu verschiedene Anbieter für einen virtuellen Hochzeitstisch, die bereits praktische Optionen mitbringen.

Wichtig sind bei der Erstellung der Wunschliste vor allem zwei Dinge:

1. Geschenkwünsche aus allen möglichen Preisklassen auflisten, damit jeder Gast für sein Budget etwas findet

2. Die Wünsche konkret formulieren, also etwa Marken oder gar Modelle mit Nummern nennen, statt zum Beispiel nur zu schreiben: Ein Besteck-Set.

Hochzeitstische – Was ist das eigentlich?

Alternativ zur Hochzeits-Wunschliste kann das Brautpaar auch ganz real einen Hochzeitstisch organisieren. Hochzeitstische werden von einigen Haushaltsfachgeschäften oder Warenhäusern angeboten. Das Brautpaar sucht sich dort einige Wochen vor der Hochzeit diverse Geschenke sorgfältig aus. An bestimmten Tagen richtet der Anbieter die ausgewählten Geschenke dann auf einem Tisch an, sodass Hochzeitsgäste vorbeikommen und sich ein oder mehrere Geschenke für das Brautpaar, die ihnen zusagen, aussuchen können.

Oft werden die Geschenke von den Anbietern auch gleich schön verpackt und mit einer netten Karte versehen. Auch hier ist es natürlich wichtig, Geschenke in verschiedenen Preisklassen auszusuchen, damit jeder etwas findet.

Geschenkideen für die Gäste

Der Klassiker – Geldgeschenke

Was es zu beachten gilt

Geldgeschenke ab 50 Euro sind für eine Hochzeit angemessen. Foto: stock.adobe.com © graja

Die Höhe der Geldbeträge die geschenkt werden hängt zum einen vom Verhältnis zum Brautpaar und zum anderen vom eigenen Budget ab. Klar, dass Arbeitskollegen oder Nachbarn weniger schenken, als die Eltern oder Tante und Onkel.Gibt es keine konkreten Geschenkwünsche seitens des Brautpaars müssen sich die Eingeladenen selbst etwas überlegen. Der Klassiker für Hochzeitsgeschenke sind hierbei die einfachen Geldgeschenke. Dabei sollten die Schenkenden folgende wichtige Punkte beachten:

  • Ein Richtwert sind im untersten Bereich 50 Euro. Diesen Betrag können sich auch die meisten Gäste leisten. Bei Familienangehörigen geht es bei 100 Euro los, nach oben sind im Grunde keine Grenzen gesetzt. Mehr als 1.000 Euro Bargeld sind aber natürlich erstens viel, was nicht verloren gehen darf. Und zweitens könnte die Gefahr bestehen, dass andere Gäste denken, die Schenkenden möchten zeigen, wie viel sie haben, bzw. einfach so abgeben können. In solchen Fällen darf Geld also auch nachträglich noch überwiesen werden.
  • Übrigens sagt der Knigge, dass Geldgeschenke sich an der Höhe des Betrags orientieren können, die das Brautpaar pro Hochzeitsgast ausgibt. Das sind in der Regel zwischen 35 und 80 Euro. Allerdings lässt sich das natürlich schlecht pauschalisieren und das Brautpaar sollte danach auch nicht gefragt werden. Wir empfehlen daher, sich besser an die bereits genannten Empfehlungen zu halten.

Das Geld in kreativer Form schenken

Statt das Geld einfach in einen Umschlag zu legen, sind kreative Geldgeschenke eine Möglichkeit, das Langweilige eines Geldgeschenkes zu umgehen. So freut sich das Brautpaar auch mehr über die Optik der Geschenke, die den Gabentisch schmücken. Ein Stapel Umschläge sieht nun einmal etwas traurig und einfallslos aus. Drei Beispiele zur Inspiration:

  • Die Schatztruhe ist eine einfache, aber dennoch nette Möglichkeit, Geldgeschenke unkompliziert zu verpacken. Das Geld wird einfach in eine ansprechende Kiste etwa aus Holz gelegt. Hinzu können noch andere Gegenstände, wie ausgedruckte Fotos oder kleine Spruchkärtchen und Glückwünsche oder Ähnliches kommen.
  • Im Netz oder in Bastelbüchern finden sich zahlreiche Varianten, Geldscheine kreativ zu falten. So lässt sich aus Geldscheinen etwa ein Brautpaar nachbasteln, das anschließend zum Beispiel mit Tesa auf einem schönen Fotohintergrund befestigt wird. Je nach Wunsch des Brautpaars – Reise, Haushaltanschaffung, Möbel usw. kann das Geld zum Wunschgeschenk passend gefaltet werden. 
  • Auch schön sind Geldbäumchen. Hier werden die Geldscheine zu kleinen Schleifen, Blättern oder Schmetterlingen gefaltet. Anschließend werden diese mit Fäden oder Drähten vorsichtig an einem kleinen Bäumchen befestigt. Vor allem schöne Bonsaibäume machen natürlich einiges her und wirken gleichzeitig nicht zu pompös.
Wird das Geld kreativ gefaltet, macht das Geschenk gleich deutlich mehr her Foto: stock.adobe.com © emmi

Geschenke, die an die Hochzeit erinnern

Wer freie Wahl bei den Geschenken hat, aber keine Lust hat, Geld zu schenken, überlegt sich vielleicht ein Geschenk, das auch wirklich direkt mit der Hochzeit in Verbindung steht. So wird das Brautpaar zum einen immer an diesen besonderen Tag erinnert und muss zum anderen mitunter auch immer an den Schenkenden denken und freut sich über das gute Familien- oder Freundschaftsverhältnis.

Geschenke, die in irgendeiner Weise an die Hochzeit erinnern können zum Beispiel sein:

  • Fotoalben, in denen Fotos des Brautpaars oder auch gemeinsame Erinnerungen, wie Urlaube mit den Freunden festgehalten werden. Zu den Fotos können dann auch noch kleine, nette Texte verfasst werden.
  • Paargeschenke, wie zum Beispiel Paartassen oder Salz- und Pfefferstreuer (in Form von Mann und Frau oder mit lustigen, passenden Aufdrucken).
  • Ein Hochzeitsmosaik, das zum Beispiel aus mehreren Holzblöcken besteht, die von den Gästen individuell bemalt werden. Anschließend wird das Mosaik zusammengefügt und ergibt eine schöne Erinnerung.

Gemeinsame Erlebnisse und schöne Stunden

Willkommene Geschenke für das Brautpaar sind in der Regel auch gemeinsame Erlebnisse und schöne Stunden zusammen, die in jeglicher Form geschenkt werden. Das können Gutscheine für ein romantisches Abendessen in einem besonderen Restaurant sein, oder auch bereits gebuchte Flitterwochenenden in einer schönen Stadt.

Bei Letzterem muss gar nicht unbedingt irgendeine weitentfernte Reise gebucht werden. Schon ein Wochenende in einer sehenswerten deutschen Stadt sorgt bei den meisten Paaren für viel Freude.

Weiterhin kommen bei vielen Paaren gut an:

  • Wellnesstage
  • Gutscheine für adrenalinreiche Erlebnisse, wie Kajakfahren, Canyoning oder gar Fallschirmspringen
  • ein Gutschein für einen Kletterpark oder einen Slackline-Parkour
  • ein Paarshooting (falls das Brautpaar sich das nicht gegenseitig schenkt; vorab also gut informieren!)
  • geführte Touren in Tropfsteinhöhlen, auf einen besonderen Berg oder auch durch Kulturstätten.
Gemeinsame entspannte Stunden zusammen sind bei frisch verheirateten Paaren immer willkommen Foto: stock.adobe.com © alexey_platonov

Praktisches für den (gemeinsamen) Haushalt

Zu guter Letzt sind natürlich auch Geschenke für den gemeinsamen Haushalt – wenn denn ein solcher besteht – eine sinnvolle Möglichkeit, das Brautpaar glücklich zu machen. Besonders wichtig ist hier, sich vorab zu informieren, was hier noch benötigt wird. Wer nicht andeuten möchte, dass er ein solches Geschenk machen will, kann sich im Vorhinein etwa bei einem Abendessen in Küche und Haushaltskammer des Paares ein wenig umschauen und dann nach dem Ausschlussverfahren vorgehen.

Was fast immer gut ankommt, sind Messersets, Entsafter, Nudelmaschinen, Universalzerkleinerer/ Mixer, gute Staubsauger und hochwertige Schneidebretter. Oft können dann alte, nicht ganz so gute Geräte gegen diese ersetzt werden oder das entsprechende Gerät war noch gar nicht vorhanden.

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