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Bundestagskandidaten diskustieren auf Einladung der Stiftung Ummeln

Die soziale Frage nicht vergessen

Bielefeld/Werther

Corona und Klimawandel, Flutkatastrophe, Afghanistan: Das sind vom Streit um die Qualifikation der Spitzenkandidaten abgesehen die herausragenden Themen des aktuellen Bundestagswahlkampfes. Dass das Schicksal behinderter und benachteiligter Menschen dabei nicht in den Hintergrund treten darf, war Thema einer Online-Diskussion der Diakonischen Stiftung Ummeln.

Im Verlauf der Diskussion wurde es teilweise auch sehr konkret - wie zum Beispiel bei der Forderung nach barrierefreien Innenstädten (hier Gütersloh). Foto: Carsten Borgmeier

Teilgenommen haben am Freitag die Bundestagskandidaten und –kandidatinnen von CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke für den Wahlkreis Bielefeld/Werther. Schwerpunkte in der von Bernhard Hertlein moderierten Diskussion waren Ausmaß und Bedarf an staatlicher Unterstützung sowie Wohnen und Arbeit. Oft ging es aber auch um ganz konkrete Maßnahmen vor Ort wie etwa den noch lange nicht garantierten barrierefreien Zugang für behinderte Menschen zu Nahverkehr, Einzelhandel sowie weiteren wichtigen öffentlichen und privaten Einrichtungen.

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