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Einen Elektriker engagieren - Worauf man achten sollte

Im Falle eines Problems mit der Elektronik sollten Laien stets auf die Unterstützung eines professionellen Elektrikers vertrauen. Denn zu versuchen, ein derartiges Problem selbst zu beheben, kann ziemlich gefährlich sein. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in dem folgenden Artikel verraten, auf was man bei der Beauftragung eines Elektrikers unbedingt achten sollte.

Aschendorff Medien

Foto: Pixabay

Ohne Fachwissen besser den Fachmann rufen

Wer nicht über das nötige Fachwissen verfügt, der sollte Probleme mit der Elektronik oder der Technik eines Gebäudes lieber dem Fachmann überlassen. Denn wer sich als Laie an der Lösung derartiger Probleme versucht, der bezahlt das im schlimmsten Fall mit dem eigenen Leben. Suchen Sie deshalb im Falle eines Problems mit der Elektronik nach einem Fachmann in Ihrer Region, der sich des Problems annimmt. Damit Sie wissen, worauf Sie dabei zu achten haben, damit die Reparatur am Ende nicht allzu teuer wird, haben wir die wichtigsten Grundlagen für Sie einmal zusammengefasst.

Seriöse Betriebe erkennen

Wer bei einem Dienstleister immer nur darauf aus ist, den günstigsten Preis zu erhalten, der wird damit nicht unbedingt glücklich. Denn die Arbeit eines Elektrikers hat eben seinen Preis, der zwar je nach Betrieb variieren kann, allerdings auch nicht zu niedrig sein sollte, da dies häufig ein Hinweis auf mangelnde Qualität ist. Deshalb sollte man im Vorfeld die Preise mehrerer Betriebe miteinander vergleichen und sich für den entscheiden, mit dem die Chemie während des Erstgesprächs am meisten gestimmt hat. Dabei sollte man zudem auch darauf achten, ob es sich bei einem Betrieb um einen Innungsfachbetrieb handelt, die für ihre Seriosität und die Qualität ihrer Arbeit bekannt sind.

Das Problem beschreiben

Damit der Elektriker weiß, worauf er sich einstellen muss, sollte man diesem das bestehende Problem möglichst ausführlich beschreiben. Während dies bei kleineren Angelegenheiten per Telefon möglich ist, sollte man bei schwerwiegenden Problemen im Vorfeld einen Termin vor Ort vereinbaren. Dabei kann sich der Elektriker selbst ein Bild von den Gegebenheiten machen und daraufhin die Realisierbarkeit des Vorhabens einschätzen.

Bedingungen vorab klären

Im Vorfeld sollte man sich mit dem Elektriker ausführlich über das Problem oder ein Vorhaben unterhalten, damit dieser sich ein Bild davon machen kann. Auf diese Weise kann der Elektriker einem in der Regel bereits eine Auskunft über die zu erwartenden Kosten geben oder man kann mit diesem im besten Fall sogar einen Festpreis vereinbaren. Das ist wichtig, damit im Anschluss an die Erledigung des Auftrags keine versteckten Zusatzkosten auf einen zukommen, die man zuvor nicht auf dem Schirm hatte. Und auch für den Elektriker selbst ist es von Vorteil, wenn bereits im Vorfeld sämtliche Bedingungen bereits geklärt wurden, sodass dieser den Arbeitsaufwand einschätzen kann.

Hilfe anbieten

In der Regel kann man, bevor der Elektriker eintrifft, bereits eine Reihe von Vorbereitungen treffen. Danach sollte man den Elektriker am besten bereits am Telefon fragen, sodass man zum Beispiel schon einmal die Stecker von Geräten ziehen oder eine Sicherung rausmachen kann, bevor der Elektriker vor der Tür steht. Auf diese Weise hat der Fachmann selbst weniger Aufwand, was sich im besten Fall an dem Preis bemerkbar machen wird, den man für die vereinbarte Dienstleistung bezahlt.

Weitere nützliche Tipps

Neben den zuvor genannten Ratschlägen möchten wir ihnen an dieser Stelle noch einige andere Tipps geben, die einen vor großen Schäden bewahren oder mit denen man die Dankbarkeit einem Elektriker gegenüber zum Ausdruck bringen kann.

·       Damit es gar nicht erst zu Problemen mit der Elektronik kommt, sollten technische Geräte regelmäßig gewartet werden. Ein solcher Check sollte mindestens alle vier Jahre gemacht werden, um mögliche Fehlerquellen zu lokalisieren. Im besten Fall kann man damit auf Dauer eine ganze Menge Geld sparen.

·       Jeder Mensch freut sich über gewisse nette Gesten, wie eine kleine Erfrischung oder ein Stück Kuchen. Und einem Lehrling darf man ruhig auch mal ein paar Euro extra zustecken, wenn dieser seiner Arbeit gut gemacht und dazu beigetragen hat, ein Problem mit der Elektronik zu beheben.

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