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Clouds und Co. - mit neuer Technik zu mehr Sicherheit

Serverstandorte, Clouds, Datenlücken - das sind nur wenige der Wörter, die bei der immerwährenden Diskussion der Nutzersicherheit immer wieder fallen. Der durchschnittliche Internetnutzer ist besorgt und in der Tat geht vor allem für wenig technikaffine Menschen vom Surfen im weltweiten Netz eine Gefahr aus. Banking, Shopping, ja sogar Arztbesuche lassen sich heute im Internet erledigen. Damit ist es verständlich, dass sich eine ungeheure Menge an privaten und oftmals empfindlichen Daten eines jeden einzelnen im Internet befinden.

Aschendorff Medien

Foto: Colourbox

Doch wie will sich der Einzelne vor dem Datenklau oder der Preisgabe von Informationen schützen? Eine Möglichkeit scheint darin zu bestehen, dass man sich dem Internet verweigert. Doch kaum steht ein Arztbesuch an, oder müssen die Steuern gemacht werden, so passiert es unweigerlich, dass private Daten in internetbasierte Systeme eingepflegt werden. Sich vor dem Fortschritt zu verstecken, ist also keine Option. Dennoch ist es auch von der anderen Seite keine Lösung, wenn man sich überhaupt nicht um die eigene Sicherheit im Internet kümmert und nur darauf hofft, dass nichts passieren wird.

Das mobile Internet, also das Internet, das weltweit von Nutzern mobiler Endgeräte gebraucht wird, hat innerhalb nur eines Jahrzehnts mehr Datendurchlauf generiert als zuvor die stationären Geräte kombiniert. Mehr Seiten werden in immer kürzerer Zeit besucht. Das liegt zu einem großen Teil, zumindest in Europa, an den Tarifen der Mobilfunkanbieter. Personalisierbare Mobilfunkverträge gehören dabei zum Aushängeschild. Dass diesen Umstand bereits die breite Masse bemerkt hat, das zeigt sich daran, dass immer mehr Menschen vor dem Abschluss eines neuen Tarifs auf Preisvergleichsportale zurückgreifen. Vodafone bietet die perfekte Balance zwischen Leistung und fairen Tarifen. Schließlich nutzt einem ein großes Datenvolumen nur dann etwas, wenn das mobile Internet schnell ist und man auch überall ausreichenden Empfang hat. Nur so ist der Nutzen im gewohnten Umfang gewährleistet.

Immer auf der Hut - Passwörter kontrollieren

Oftmals hört man auf Webseiten, auf denen man sich zum ersten Mal anmeldet, dass man sich für ein Passwort entscheiden soll, dass man noch nie zuvor woanders genutzt hat. Das ist weitaus leichter gesagt als getan, schließlich hat wirklich kaum jemand das gedankliche Potenzial, um sich unterschiedliche Passwörter von mehreren Dutzend Seiten zu merken. Zusätzlich muss man noch den Pin des Handys, den für die Bank und etliche weitere Services im Kopf haben. Wenn Sicherheit wirklich so komplex ist, so versteht man jeden, der hin und wieder das gleiche Passwort bei unterschiedlichen Seiten benutzt.

Auch, wenn das vollkommen in Ordnung geht, sollte man agieren, wenn einen eine Seite zum Handeln auffordert. Viele Webseitenbetreiber ändern regelmäßig ihre Sicherheitsstandards und fordern aufgrund dessen die Nutzer dazu auf, Passwörter und die Methoden zur Anmeldung zu ändern. Dieser Aufforderung sollte man nachkommen, schließlich kann es sonst schnell passieren, dass man sein Konto nicht mehr aufrufen kann oder tatsächlich Oper einer Datenlücke wird.

Eine Alternative zu der ständigen Vorsicht sind Programme, die sich heute käuflich oder auf Abonnement-Basis erwerben lassen. Die Rede ist dabei vor allem von den sogenannten virtuellen privaten Netzwerken, die vor allem als VPNs bekannt sind. Diese verhelfen einem zu mehr Sicherheit und sorgen dafür, dass private Daten stets verschlüsselt weitergegeben werden.

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