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Bloß schlecht in Mathe oder Dyskalkulie? Ministerium setzt auf Förderung

Nachteilsausgleich: Streit um rechenschwache Schüler

Düsseldorf

Die Landesregierung soll die Rechenschwäche Dyskalkulie als Handicap anerkennen. „Jene Schüler, die mit Dyskalkulie und/oder Lese-Rechtschreib-Schwäche leben müssen, fallen offenbar in Corona-Zeiten komplett ‚durchs Raster‘“, erklärt Dieter Cohnen, ehemaliger Vorstand der Landeselternschaft NRW.

Von Kirsten Bialdiga

Die Rechenschwäche Dyskalkulie betrifft drei bis acht Prozent aller Menschen, im Schnitt also etwa mindestens ein Kind pro Klasse.

„Gerade durch die Pandemie geraten betroffene Schüler immer mehr aus dem Fokus der Schulen und Lehrkräfte“, meint auch Tanja Blum, Geschäftsführerin Ar­beitskreis Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyskalkulie in Köln.

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